PLoelsberg.gif
 
   
literaturagentur.gif
 
   
   
 
 
  Gabriel Barylli
  Abbas Beydoun
  Daniel Bielenstein
  Elisbeth Binder
  Alain de Botton
  Candace Bushnell
  Daniel Cohn-Bendit
  John Dickie
  Tarek Eltayeb
  Werner Fuld
  Reimer Gronemeyer
  Ursula Heinzelmann
  Wolfgang Hirn
  Josef Hochstrasser
  Michael Horeni
  C. Kläsener, M. Korte
  Michael Kleeberg
  Torsten Körner
  Volker Marquardt
  Catherine Merridale
  Mirjam Müntefering
  Charles Nicholl
  Donal O´Shea
  Andreas Oldag
  Butz Peters
  Christoph Peters
  Stuart Pigott
  Simon Sebag Montefiore
  Christian Simmert
  Neil Strauss
  Martin Tillack
  Katharina von der Leyen
  Stefan Weidner
  Marianne Wellershoff
  Joseph Wilson
  Ulrich Woelk
  Rolf Zacher
 
 

 

  | Gronemeyer |   | Leseprobe | Vita | Presse | Termine | Archiv |  

Reimer Gronemeyer   Reimer Gronemeyer
Sterben in Deutschland
Wie wir dem Tod wieder einen Platz in unserem Leben einräumen können

288 Seiten, gebunden
19,90 Euro; 35,40 sFr
ISBN: 978-3-10-028712-0
S. Fischer Verlag


Über das Buch:

Bedrohung, Erlösung, Tabu – von unserem Umgang mit dem Sterben

Lange Zeit war der Tod ein selbstverständlicher Bestandteil des Lebens. Er hatte seinen Ort inmitten der Familie, inmitten unserer Gesellschaft. Noch heute wünschen sich 80 Prozent der Deutschen, zu Hause zu sterben, doch die Wirklichkeit sieht anders aus, denn tatsächlich sterben 80 Prozent in Krankhäusern, Pflegeheimen oder, noch immer viel zu selten, in einem Hospiz. Der Tod wird zunehmend institutionalisiert, medikalisiert und ökonomisiert – mit der Konsequenz, dass sich immer komplexere ethische Fragen stellen: Was bedeutet uns »Sterben in Würde«? Darf man das Leben künstlich verlängern? Oder andersherum: Darf man das Sterben beschleunigen? Reimer Gronemeyer versucht, mögliche Antworten auf diese schwierigen Fragen zu geben. Indem er uns damit vertraut macht, was an den verschiedenen Orten des Sterbens passiert und welche Veränderungen heute das Sterben prägen, nimmt er dem Tod auch einen Teil des Schreckens, den er für jeden von uns hat.



 
 
 



Rolf Zacher
17. SEPTEMBER 2009
KEINE POST und AUTOGRAMMWÜNSCHE!

 



Rolf Schneider
24. OKTOBER 2009
Marienbrücke
Potsdam - Lange Nacht der Literatur
 


Jürgen Petschull
28. OKTOBER 2009
Der letzte Tanz im Paradies. Roman
Bremervörde - BH Morgenstern
 



Peter Pragal
3. NOVEMBER 2009
Der geduldete Klassenfeind.
Zwickau, BH Walter Marx
 



Jürgen Petschull
4. NOVEMBER 2009
Der letzte Tanz im Paradies. Roman
Hamburg, BH Heymann
 



Stuart Pigott
18. NOVEMBER 2009
Wein weit weg
Frankfurt