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Wolfgang Hirn - Angriff aus Asien

Wolfgang Hirn - Herausforderung China



Wolfgang Hirn - Angriff aus Asien   Wolfgang Hirn
ANGRIFF AUS ASIEN.

Wie uns die neuen Wirtschaftsmächte überholen



288 Seiten, Broschur
14,90 Euro; 26,80 sFr
Erscheinungstermin: 23. März 2007


Eine rasante Dynamik, Hunger auf Bildung, Wohlstand und Innovation zeichnen Länder wie Indien, China, Korea und Japan aus, während unsere westlichen Gesellschaften sich satt und träge nur um ihre Wohlstandssicherung sorgen.

Die Folge: Westliche Konzerne werden attackiert, 3 Milliarden Menschen konkurrieren schon heute mit uns auf dem globalisierten Arbeitsmarkt, die Verteilung von Energie und Rohstoffen wird neu geordnet. Auf ideologischer Ebene wird es zu einem Kampf um Systeme und Werte kommen.

Wolfgang Hirn hat Softwareentwickler in Bangalore, Biotech-Institute in Singapur und Zuckerrohr-Raffinerien in Brasilien in Augenschein genommen und mit vielen Protagonisten der neuen Weltordnung gesprochen. Seine Prognose: Dem Aufstieg der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) wird der Abstieg der westlichen Welt gegenüber stehen, wenn wir nicht schnell und entschieden umdenken und handeln.

Wolfgang Hirn, geboren 1954, studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Danach arbeitete er als Wirtschaftsredakteur für den Kölner Stadtanzeiger und die Wirtschaftswoche. Derzeit ist er Reporter beim manager magazin. Zuletzt erschien von ihm bei S. Fischer der Bestseller »Herausforderung China. Wie der chinesische Aufstieg unser Leben verändert«.

 



Herausforderung China   Wolfgang Hirn
HERAUSFORDERUNG CHINA.
Wie der chinesische Aufstieg unser Leben verändert



256 Seiten, gebunden
€ 14,90 (D) / sFr 26,80
Erscheinungstermin Februar 2005


Das chinesische Zeitalter hat begonnen

Weltweit stammt jede zweite verkaufte Kamera, jede dritte Klimaanlage und jeder vierte Fernseher aus dem Reich der Mitte. Ob beim Einkaufen oder beim Tanken: China ist auf dem Weg zur Weltmacht und die Konsequenzen dieses wirtschaftlichen Aufstiegs werden enorm und direkt spürbar sein: Erst wirtschaftlich, dann zwangsläufig politisch. China, das bis ins 18. Jahrhundert eine der fortgeschrittensten Nationen der Welt war, wird in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts die Weltwirtschaft (mit-) dominieren. Darin sind sich die Experten einig.

Wolfgang Hirn beschreibt in seinem neuen Buch, die tiefgreifenden Auswirkungen, die die Veränderungen in China auf die Welt haben werden. Die Preise auf den Weltmärkten, ob für Öl oder andere Rohstoffe, werden explodieren. Denn das 1,3-Milliarden-Volk hat ein Ernährungs- und Energieproblem und muß Getreide, Gas und Öl importieren. Die angespannte Energiesituation hat geopolitische Konsequenzen: China wird sich stärker in Regionen mit hohen Energievorkommen engagieren müssen.

Der Boom ruft die Chinesen zurück, die an Elite-Universitäten im Ausland studiert haben. Die reichen Chinesen aus Hongkong und Taiwan investieren ihre Dollarmilliarden in den Aufbau der Volksrepublik. China ist auf dem Weg zur Hightech-Nation und schickt sich an, in der Biotechnologie führend zu werden.

Ob Verbraucher, Arbeitnehmer oder Manager, alle werden die Auswirkungen des chinesischen Wirtschaftsbooms viel stärker zu spüren bekommen als es bisher schon der Fall ist. Das nahezu unerschöpfliche Reservoir an billigen Arbeitskräften und ein riesiger Markt lassen die chinesische Wirtschaft boomen wie in keinem anderen Land. Enorme Standortvorteile locken Firmen aus aller Welt an, die ihre Produktion hierher verlagern. Aber es sind nicht nur die ausländischen Multis, die China als verlängerte Werkbank nutzen. Im Land entstehen global operierende chinesische Konzerne, die die Weltmärkte erobern werden und bald auch renommierte deutsche Unternehmen kaufen könnten.

Der Autor zeigt deutlich, daß Europa jetzt reagieren und umlenken muß - und zwar grundlegend und in nahezu allen Bereichen -, will es nicht von den unaufhaltsamen Entwicklungen überrollt werden. Er räumt gründlich mit den antiquierten Vorurteilen gegenüber dem Land auf: "Den Luxus der China-Ignoranz können wir uns nicht länger leisten", so Wolfgang Hirn. Die Massenarbeitslosigkeit und Deindustrialisierung in USA, Europa und Japan nimmt weiter zu: "Manager denken kurzfristig. Sie wollen jetzt auf den chinesischen Markt, und dafür tun sie fast alles. Was morgen wird, interessiert sie nicht," so Hirn. Seine Analysen stützen eine fundierte Kenntnis des Landes und der Menschen und zahlreiche Gespräche mit Unternehmern aus aller Welt.

 
 
 



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3. NOVEMBER 2009
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